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Aktuelles zur E-Vergabe
Deutscher Städte- und Gemeindebund und Deutsche eVergabe wollen elektronische Vergabe stärken
Lediglich fünf Prozent aller öffentlichen Aufträge werden derzeit in elektronischer Form vergeben. Gleichwohl gilt: Die elektronische Auftragsvergabe ist ein wesentlicher Schritt hin zu einer effizienten und kostengünstigen Abwicklung von Vergabeverfahren.
Rheinland-Pfalz: Neue e-Vergabe-Plattform
E-Vergabe: Aktuelle Mitteilung des BMVBS
Grundlagen
Zahlreiche Anbieter und Vergabeplattformen zum Thema „eVergabe“
Deutschland ist nach wie vor von einer Vielzahl elektronischer Vergabeplattformen geprägt. Ein Blick in die Vergabepraxis belegt, dass es verschiedene, sowohl staatliche als auch privatwirtschaftliche Plattformen bzw. Anbieter gibt, die sich in Funktionalität, technischer Lösung und auch Kosten unterscheiden.
Grundlagen der E-Vergabe
Deutsche eVergabe

Feuerwehrkartell: Vergaberechtliche Zuverlässigkeit durch Zertifizierung Bau e. V. erfolgreich überprüft
Bei Ausschreibungen von Feuerwehrfahrzeugen und –drehleitern wird vor dem Hintergrund der in der Vergangenheit festgestellten Kartellrechtsverstöße auf Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände eine Bietererklärung zur Zusicherung der Zuverlässigkeit (Selbstreinigung) angefordert. Diese enthält unter anderem Angaben zu personellen und strukturell-organisatorischen Maßnahmen, zum unternehmensbezogenen Kontrollwesen, zur Mitarbeiterschulung sowie zur Mitwirkung bei der Schadensaufklärung, mit denen die vergaberechtliche Bieterzuverlässigkeit wiederhergestellt werden soll.
Neue EU-Schwellenwerte für 2012 veröffentlicht
Die EU-Kommission hat mit Verordnung Nr. 1251/2011 vom 30. November 2011 (Amtsblatt der Europäischen Union L 319 vom 02.12.2011, S. 43) zur Änderung der EU-Vergaberichtlinien (2004/17/EG, 2004/18/EG und 2009/81/EG) neue EU-Schwellenwerte für Auftragsvergaben ab dem 01. Januar 2012 eingeführt.
 
 
 
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