Schnellsuche: Profisuche
 
» Home » Aktuelles / News » aktuell  
 
 
 
  Drucken
 
EuG: Klage der Bundesrepublik Deutschland gegen Kommissionsmitteilung zu Unterschwellenvergaben als unzulässig abgewiesen
Das Europäische Gericht erster Instanz (EuG) hat mit Urteil vom 20.05.2010
(Rs. T-258/06) die Klage der Bundesrepublik Deutschland gegen die Mitteilung der Europäischen Kommission zu Auslegungsfragen in Bezug auf das „Gemeinschaftsrecht, das für die Vergabe öffentlicher Aufträge gilt, die nicht oder nur teilweise unter die Vergaberichtlinien fallen“ (Mitteilung vom 23.06.2006), als unzulässig abgewiesen. Das EuG hat festgestellt, dass die Kommissionsmitteilung keine neuen Regeln für die Vergabe öffentlicher Aufträge enthält, die über die Verpflichtungen hinausgehen, die sich bereits aus dem bestehenden Gemeinschaftsrecht ergeben. Mithin entfalte die Mitteilung der Kommission keine weitergehenden (verbindlichen) Rechtswirkungen für die Mitgliedsstaaten.
 

I. Hintergrund

Der Klage der Bundesrepublik Deutschland vom September 2006 hatten sich sowohl das Europäische Parlament als auch Frankreich, Österreich, Polen, die Niederlande, Griechenland sowie Großbritannien und Nordirland angeschlossen. Grundlage der Klage war die am 23.06.2006 seitens der EU-Kommission vorgelegte Mitteilung zu Auslegungsfragen in Bezug auf das Gemeinschaftsrecht, das für die Vergabe öffentlicher Aufträge gilt, die nicht oder nur teilweise unter die Vergaberichtlinien fallen (Unterschwellenvergaben).

In ihrer Mitteilung hat die Kommission darauf hingewiesen, dass nach der Rechtsprechung des EuG die Binnenmarktregeln auch für öffentliche Aufträge gelten, die nicht unter die EU-Vergaberichtlinien (RL 2004/18/EG sowie 2004/17/EG) fallen. Die Mitteilung unterscheidet im Bereich unterhalb der EU-Schwellenwerte insbesondere zwischen öffentlichen Aufträgen, welche für den Binnenmarkt nicht relevant sind und mithin auch nicht die aus dem EG-Vertrag abgeleiteten Anforderungen (Beachtung der Bestimmungen über den freien Warenverkehr, die Niederlassungsfreiheit, den freien Dienstleistungsverkehr, das Diskriminierungsverbot, die Gleichbehandlung und Verhältnismäßigkeit sowie die Regeln der Transparenz) gelten sowie zwischen Aufträgen, die eine Binnenmarktrelevanz aufweisen. Nach Auffassung der Kommission ist die Binnenmarktrelevanz jedes öffentlichen Auftrags im Einzelfall von öffentlichen Auftraggebern zu beurteilen.

Die Bundesrepublik Deutschland sowie die oben aufgeführten Streithelfer haben im Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof vorgetragen, dass die Mitteilung ein verbindlicher Akt sei, da sie neue Regeln für die Vergabe öffentlicher Aufträge enthalte, die weit über die sich aus dem bestehenden Gemeinschaftsrecht ergebenden Verpflichtungen hinausgingen und rechtliche Wirkungen für die Mitgliedsstaaten erzeugten. Hieraus ergebe sich eine mangelnde Zuständigkeit der Kommission für den Erlass solcher Regeln. Die Mitteilung der Kommission sei somit für nichtig zu erklären.

II. Entscheidung des EuG

Das EuG hat im Ergebnis festgestellt, dass die Klage der Bundesrepublik Deutschland (sowie der Streithelfer) als unzulässig abzuweisen war.

Wie dem Urteil im Einzelnen zu entnehmen ist, hat das EuG zunächst geprüft, ob die Mitteilung lediglich tragende Grundsätze des EG-Vertrags und sich hieraus ergebende Verpflichtungen näher erläutert oder ob sie, wie die Bundesrepublik Deutschland geltend gemacht hat, neue Rechtspflichten begründet. Das EuG hat im Ergebnis verneint, dass neue Verpflichtungen begründet werden.

Das EuG hat unterstrichen, dass nach der Ständigen Rechtsprechung des Gerichtshof zur Vergabe von Aufträgen, die aufgrund des Auftragswerts nicht den in den Gemeinschaftsvorschriften vorgesehenen Verfahren unterliegen, öffentliche Auftraggeber gleichwohl verpflichtet sind, die Grundregeln des EG-Vertrags im Allgemeinen und das Verbot der Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit im Besonderen zu beachten (vgl. unter anderem Beschluss des Gerichtshofs vom 03.12.2001 – Vestergaard, C-59/00 sowie Urteil des Gerichtshofs vom 20.10.2005 – Kommission – Frankreich, C-264/03 sowie weitere EuGH-Entscheidungen). Der Grundsatz der Gleichbehandlung und das Verbot der Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit schließe insbesondere eine Transparenzpflicht ein. Demnach haben die EU-Mitgliedsstaaten und ihre ausschreibenden Stellen diese Transparenzpflicht bei der Vergabe sämtlicher öffentlicher Aufträge zu beachten, so das EuG.

Der EuGH-Rechtsprechung sei zu entnehmen, dass die Transparenzpflicht im Sinne einer angemessenen Bekanntmachung eine Form der Bekanntmachung „vor der Vergabe“ des betreffenden öffentlichen Auftrags sei, mit anderen Worten eine vorherige Bekanntmachung umfasse. Folglich habe die Kommissionsmitteilung – entgegen dem Vorbringen der Bundesrepublik Deutschland – keine neue Verpflichtung der Mitgliedsstaaten geschaffen, sondern lediglich an eine bereits bestehende Verpflichtung erinnert, die sich aus dem Gemeinschaftsrecht ergebe. Das EuG hat zudem darauf hingewiesen, dass die Schlussfolgerung, dass keine Verletzung der EU-Grundfreiheiten vorliege, sich grundsätzlich nur aus einer Prüfung der Umstände des jeweiligen Einzelfalls ergeben könne. Die Schlussfolgerung könne nicht allein darauf gestützt werden, dass etwa der Wert des fraglichen Auftrags eine bestimmte Schwelle (EU-Schwellenwerte) nicht überschreite.

Das EuG hat sich im Rahmen seiner Entscheidung ferner mit den in der Kommissionsmitteilung aufgeführten Transparenzgrundsätzen auseinandergesetzt. Die Mitteilung hat insbesondere folgende Aspekte hervorgehoben:

- Diskriminierungsfreie Beschreibung des Auftragsgegenstands
- Gleicher Zugang für Wirtschaftsteilnehmer aus allen Mitgliedsstaaten
- Gegenseitige Anerkennung von Diplomen, Prüfungszeugnissen und sonstigen Befähigungsnachweisen
- Angemessene Fristen
- Transparenter und objektiver Ansatz

Der Gerichtshof hat festgestellt, dass durch die vorgenannten Verfahrensgrundsätze keine neuen Verpflichtungen für die Mitgliedsstaaten begründet werden. Ferner sei festzustellen, dass die vorgenannten Erfordernisse voll und ganz im Einklang mit den Grundsätzen des EG-Vertrags und der Rechtsprechung des Gerichtshofs stehen. Insbesondere sei der EuGH-Rechtsprechung zu entnehmen, dass Vergabeverfahren in jedem Stadium und insbesondere bei der Auswahl der Bewerber in einem nichtoffenen Verfahren sowohl den Grundsatz der Gleichbehandlung potenzieller Bieter als auch den Grundsatz der Transparenz wahren müssen, damit alle Betroffenen bei der Abfassung ihrer Teilnahmeanträge oder Angebote über die gleichen Chancen verfügen.

Das EuG hat ergänzend festgestellt, dass es nicht zu beanstanden ist, dass bei Vergabeverfahren unterhalb der EU-Schwellenwerte auch Aufträge ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung vergeben werden. Einerseits seien die in den EU-Vergaberichtlinien ausdrücklich aufgeführten Ausnahmen für Verhandlungsverfahren ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung zu beachten. Darüber hinaus seien weitere Ausnahmen von der Verpflichtung zu einer vorherigen Bekanntmachung gegeben (vgl. Urteil, Randziffer 140).

III. Einschätzung aus kommunaler Sicht

Das EuG hat mit dem vorliegenden Urteil vom 20.05.2010 klargestellt, dass die Kommissionsmitteilung vom 23.06.2006 zu „Unterschwellenvergaben“ keine neuen Verpflichtungen im Rechtssinne für die EU-Mitgliedsstaaten festlegt, sondern lediglich die bereits bestehenden Anforderungen des EG-Gemeinschaftsrechts bei der Vergabe öffentlicher Aufträge näher beschreibt. Da die Bundesrepublik Deutschland ebendies in Zweifel gezogen hatte, war die Klage als unzulässig abzuweisen.

Das Gericht hat unter Hinweis auf seine bisherige Rechtsprechung unterstrichen, dass die aus dem EG-Vertrag abzuleitenden Grundregeln der Gleichbehandlung, der Verhältnismäßigkeit, des Verbots der Diskriminierung sowie insbesondere der Transparenz auch im Falle von Auftragsvergaben, welche unterhalb der EU-Schwellenwerte stattfinden, vom öffentlichen Auftraggeber zu beachten sind. Die in der Kommissionsmitteilung aufgeführten Veröffentlichungsmöglichkeiten können hierbei in Bezug genommen werden (vgl. 2.1.2 der Mitteilung – Internet, nationale Amtsblätter, Ausschreibungsblätter, regionale oder überregionale Zeitungen und Fachpublikationen, lokale Medien etc.).

Aus Sicht der Städte und Gemeinden ist auf Folgendes hinzuweisen:

Die Entscheidung des EuG führt mit Blick auf das nationale Vergaberecht grundsätzlich zu keiner Veränderung der Vergabepraxis. Soweit die VOB/A (Vergabe von Bauleistungen) sowie die VOL/A (Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen) für öffentliche Auftraggeber zur Anwendung kommen, ist im Unterschwellenbereich vom Regelverfahren der öffentlichen Ausschreibung auszugehen, also der Einbeziehung einer unbeschränkten Zahl von Unternehmen. Darüber hinaus ist in den Vergabegrundsätzen festgelegt, dass im Unterschwellenbereich der Wettbewerb die Regel sein soll (vgl. § 2 Abs. 1 Nr. 2 VOB/A 2009). Ausnahmen von der öffentlichen Ausschreibung bedürfen mithin der besonderen Begründung.

Unter Zugrundelegung der VOB/A sowie der VOL/A sind sowohl öffentliche Ausschreibungen, Beschränkte Ausschreibungen mit Teilnahmewettbewerb sowie Freihändigen Vergaben mit Teilnahmewettbewerb in Tageszeitungen, amtlichen Veröffentlichungsblättern oder auf Internetportalen bekannt zu machen. Bekanntmachungen in Internetportalen müssen darüber hinaus zentral über die Suchfunktion des Internetportals www.bund.de ermittelt werden können. Unter Berücksichtigung der auch vom EuGH anerkannten Ausnahmetatbestände für Beschränkte Ausschreibungen sowie Freihändige Vergaben ohne Teilnahmewettbewerb besteht somit für kommunale Auftraggeber regelmäßig keine Verpflichtung zur Prüfung, ob im Einzelfall ein Unterschwellenauftrag „Binnenmarktrelevanz“ aufweist oder nicht. Eine andere Beurteilung ergibt sich lediglich in den Fällen, in denen weder die VOB/A noch die VOL/A im Unterschwellenbereich zur Anwendung kommt.

Ferner ist zu beachten, dass in der kommunalen Vergabepraxis – und auch im Rahmen der Umsetzung des Konjunkturpakets II der Bundesregierung – vorgesehene Wertgrenzenregelungen zur vereinfachten Durchführung von Beschränkten Ausschreibungen und Freihändigen Vergaben (vgl. etwa auch die Neuregelung des § 3 Abs. 3 und 4 VOB/A 2009) sowohl vor dem Hintergrund der Kommissionsmitteilung als auch vor dem Hintergrund der aktuellen EuG-Entscheidung nicht zu beanstanden sind. In derartigen Fällen wird eine „Binnenmarktrelevanz“ der jeweiligen Aufträge auszuschließen sein. Für die Vergabe von Bauleistungen (VOB/A) kann ergänzend auf die in § 19 Abs. 5 VOB/A vorgesehene Neuregelung hingewiesen werden, wonach Auftraggeber zukünftig fortlaufend Unternehmen auf Internetportalen oder in Beschafferprofilen über beabsichtigte Beschränkte Ausschreibungen ab einem voraussichtlichen Auftragswert von 25 000 ohne Umsatzsteuer informieren.

Das EuG-Urteil sowie die Kommissionsmitteilung können bei Interesse unten als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

(Bernd Düsterdiek, 18.05.2010)

Zum Herunterladen
 
EuGH Urteil 20.05.2010 EuG-Urteil (PDF-Dokument)
mitteilung_der_eu_kom_vom_24_07_06.pdf EU-Kommissionsmitteilung (PDF-Dokument)
  Drucken
  Artikel empfehlen



Weitere Themen in dieser Rubrik:
  BV-Stellungnahme zur EU-Vergaberechtsreform zum Artikel  
  Zahlreiche Anbieter und Vergabeplattformen zum Thema „eVergabe“ zum Artikel  
  Deutscher Städte- und Gemeindebund und Deutsche eVergabe wollen elektronische Vergabe stärken zum Artikel  
  Feuerwehrkartell: Vergaberechtliche Zuverlässigkeit durch Zertifizierung Bau e. V. erfolgreich überprüft zum Artikel  
  Neue EU-Schwellenwerte für 2012 veröffentlicht zum Artikel  
  VOB/A-Änderungen im Bundesanzeiger veröffentlicht zum Artikel  
  Feuerwehrbeschaffungskartell: Formblätter zur Anmeldung kommunaler Forderungen im „Insolvenzverfahren Ziegler“ zum Artikel  
  Lotse energieeffiziente Straßenbeleuchtung zum Artikel  
  Kommission will Einführung der elektronischen Auftragsvergabe unterstützen zum Artikel  
  Änderung der Vergabeverordnung (VgV) in Kraft getreten zum Artikel  
  EU-Praxishilfe zur Fahrzeugbeschaffung zum Artikel  
  VOB/A: 2. Abschnitt wird überarbeitet zum Artikel  
  Online-Lotse zur Beschaffung energieeffizienter Beleuchtung zum Artikel  
  Richtlinie zur Erhaltung von Verkehrsflächen in Asphaltbauweise zum Artikel  
  NRW: Referentenentwurf für Tariftreuegesetz vorgelegt zum Artikel  
  Energieeffizienz im Vergabeverfahren – Basis für langfristige Kostensenkung zum Artikel  
  Gutachten „Faires Beschaffungswesen in Kommunen und die Kernarbeitsnorm“ vorgelegt zum Artikel  
  BMWi: Statistik zu Vergabenachprüfungs- verfahren 2010 zum Artikel  
  Verordnung zur Änderung der VgV und der SektVO in Kraft getreten zum Artikel  
  Kommunale Spitzenverbände und VKU geben Stellungnahme zum Grünbuch der EU-Kommission „Öffentliches Auftragswesen“ ab zum Artikel  
  DStGB zum Feuerwehrbeschaffungskartell zum Artikel  
  DStGB-Positionen zur Reform des EU-Vergaberechts zum Artikel  
  Altersvorsorge: EU-Kommission mahnt Umsetzung von EuGH-Urteil an zum Artikel  
  EU-Kommission: Beschleunigte Vergabeverfahren bis Ende 2011 zum Artikel  
  Aktuelles zu Wertgrenzenregelungen der Länder zum Artikel  
  Zeitschrift "VergabeNavigator" zum Artikel  
  Schwellenwertberechnung bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen (VOF) zum Artikel  
  Neue Allgemeinverfügung gemäß § 33 Sektorenverordnung zum Artikel  
  NRW-Kommunen lehnen geplantes Tariftreuegesetz ab zum Artikel  
  EuGH: Vergaberecht ist nicht auf Rettungsdienst-Konzessionsmodelle anwendbar zum Artikel  
  BGH: Schienenpersonennahverkehr muss ausgeschrieben werden zum Artikel  
  BMVBS: Neuer Erlass zur Beschaffung von Holzprodukten zum Artikel  
  EU-Kommission führt Konsultation zum EU-Vergaberecht durch zum Artikel  
  Fortführung der vergaberechtlichen Vereinfachungen nach dem Konjunkturpaket II zum Artikel  
  EU-Kommission befürwortet Rechtsakt zu Dienstleistungskonzessionen zum Artikel  
  Zur Zuordnung von Pflegearbeiten an Außenanlagen nach VOB und VOL zum Artikel  
  Neuer Leitfaden zur produktneutralen Ausschreibung von ITK zum Artikel  
  EU-Kommission legt Grünbuch zur elektronischen Beschaffung vor zum Artikel  
  DStGB-Positionen zur Zukunft des Vergaberechts zum Artikel  
  EU-Kommission startet Website „Clean Vehicle“ zum Artikel  
  Aktuelle Publikationen zur VOL/A 2009 zum Artikel  
  DStGB-Hinweise zur Wertung von Nebenangeboten zum Artikel  
  VOB und VOL 2009 im Bundeshochbau eingeführt zum Artikel  
  Kommunalverbände lehnen EU-Rechtsakt zu Dienstleistungskonzessionen ab zum Artikel  
  BV-Stellungnahme zur Fortführung der vergaberechtlichen Vereinfachungen nach dem Konjunkturpaket II zum Artikel  
  Kommunalen Spitzenverbände wenden sich gegen Ausdehnung des Rechtsschutzes unterhalb der EU-Schwellenwerte zum Artikel  
  DStGB: Kommunen benötigen praxisgerechtes Vergaberecht zum Artikel  
  Brandenburg: Referentenentwurf für Vergabegesetz vorgelegt zum Artikel  
  Neue Vergabeverordnung (VgV) in Kraft getreten zum Artikel  
  NRW: Neuer Leitfaden zur Finanzierungspraxis bei ÖPP zum Artikel  
  BMVBS: Vergabehandbuch des Bundes (VHB) aktualisiert (Stand: Mai 2010) zum Artikel  
  NRW: Neue Erlasse zum Vergaberecht zum Artikel  
  Rühle-Bericht zum öffentlichen Auftragswesen im EU-Parlament angenommen zum Artikel  
  EuGH entscheidet im Sinne des DStGB: Kommunale Immobiliengeschäfte grundsätzlich nicht ausschreibungspflichtig zum Artikel  
  Berichtigungen der VOB sowie der VOL/A zum Artikel  
  EU-Parlament legt Berichtsentwurf über Entwicklungen im Vergaberecht vor zum Artikel  
  Novelliertes Gutachten zum „Fairen Beschaffungswesen“ zum Artikel  
  „Kölner Messe“: Kommission fordert Einhaltung von EuGH-Urteil zum Artikel  
  Änderung der Vergabeverordnung zum Artikel  
  EU-Kommission: Einführung neuer Standardformulare zum Artikel  
  Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF 2009) im Bundesanzeiger bekannt gemacht zum Artikel  
  EU-Kommission legt neue EU-Schwellenwerte für die Vergabe öffentlicher Aufträge fest zum Artikel  
  Kommunale Immobiliengeschäfte und Vergaberecht: Generalanwalt beim EuGH schränkt Ausschreibungspflicht stark ein zum Artikel  
  Aktuelles zur Novelle des Vergaberechts zum Artikel  
  dena-Initiative: Energieeffizienz als Beschaffungskriterium zum Artikel  
  DStGB-Ausschuss fasst Beschluss zum Vergaberecht zum Artikel  
  Sektorenverordnung in Kraft getreten zum Artikel  
  VOL-Handbuch des Kreises Pinneberg zum Artikel  
  Kommunalen Spitzenverbände zur interkommunalen Zusammenarbeit zum Artikel  
  Bundeskabinett stimmt Änderung der Vergabeverordnung zu zum Artikel  
  DStGB-Mustervertrag: Photovoltaik auf kommunalen Dachflächen zum Artikel  
  Neues GWB-Vergaberecht in Kraft getreten zum Artikel  
  Bundeskabinett beschließt neue HOAI zum Artikel  
  EU-Kommission stellt Vertragsverletzungsverfahren ein zum Artikel  
  Neues Präqualifizierungssystem im VOL-Bereich zum Artikel  
  DStGB-Dokumentation „Vergaberecht 2009“ erschienen zum Artikel  
  EuGH: Mündliche Verhandlung zur Klage der Bundesregierung zum Artikel  
  Konjunkturpaket II – Neue Internet-Plattformen bieten Kommunen Hilfestellung bei der Auftragsvergabe zum Artikel  
  DStGB begrüßt EuGH-Entscheidung: Kein Vergaberecht bei interkommunalen Kooperationen zum Artikel  
  Novelle der Vergabeverordnung (VgV): BMWi legt Entwurf vor zum Artikel  
  EU-Kommission: Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland zum Artikel  
  Bundesrat verabschiedet Vergaberechtsreform: Entschließung zur interkommunalen Zusammenarbeit zum Artikel  
  Konjunkturpaket II – Erleichterungen im Vergaberecht zum Artikel  
  GWB-Novelle vom Bundestag verabschiedet zum Artikel  
  Text der neuen VOB/A 2009 zum Artikel  
  Aktuell: DStGB-Dokumentation „Öffentliche Beleuchtung – Analyse, Potenziale und Beschaffung“ erschienen zum Artikel  
  EU-Kommission: Neue Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet zum Artikel  
  DStGB: Interkommunale Kooperationen vom Vergaberecht freistellen zum Artikel  
  Vergaberecht: Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten der Länder greifen DStGB-Vorschläge zur Lockerung des Vergaberechts auf zum Artikel  
  EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland betrifft innerstaatliche Kooperationen und Vergaberecht zum Artikel  
  Neue Wettbewerbsordnung „RPW 2008“ vorgestellt zum Artikel  
  BMWi: Arbeitsentwurf zur VOL/A-Novelle vorgelegt zum Artikel  
  GWB-Novelle: Bundesrat nimmt Stellung zum Artikel  
  EU-Kommission: Klage wegen Vergabe von Rettungsdienstleistungen zum Artikel  
  Aktuelles zur Novelle des Vergaberechts zum Artikel  
  Modernisierung des Vergaberechts: Stellungnahme der Bundesvereinigung vorgelegt zum Artikel  
  Kommunale Spitzenverbände zum EG-Kommissionsvorschlag über die Förderung sauberer Fahrzeuge zum Artikel  
  Bundesanzeiger Verlag bietet „VergabeOffice“ an zum Artikel  
  Neuer Leitfaden zu umweltfreundlicher IT-Beschaffung zum Artikel  
  ondux: Interkommunaler Austausch von Leistungsbeschreibungen zum Artikel  
  EU-Kommission unterstützt die Beschleunigung von Vergabeverfahren zum Artikel  
  Anzahl der Vergabenachprüfungsverfahren weiter rückläufig zum Artikel  
  DStGB: Stellungnahme zu Dienstleistungskonzessionen zum Artikel  
  DStGB-Dokumentation „Kommunale Immobiliengeschäfte und Ausschreibungspflicht“ zum Artikel  
  Europäische Kommission legt Mitteilung zu öffentlich-privaten Partnerschaften (IÖPP) vor zum Artikel  
  Neuregelung zur Abforderung von Gewerbezentralregisterauszügen zum Artikel  
  Bund schreibt Präqualifikation verbindlich vor zum Artikel  
  Deutsch-Französische Erklärung zur kommunalen Daseinsvorsorge zum Artikel  
  BMVBS: VHB 2008 vorgelegt zum Artikel  
  Aktuelles zum Thema „Vergabe und Grundstücksgeschäfte“ zum Artikel  
  Bund: Erlass zur Beschaffung energieeffizienter Produkte zum Artikel  
  EU-Kommission: Neuregelung zur Beschaffung umweltfreundlicher Fahrzeuge zum Artikel  
  EU-Kommission: Neue EG-Schwellenwerte ab 01. Januar 2008 zum Artikel  
  DStGB: Leitlinien für die Vergabe von Postdienstleistungen zum Artikel  
  Aktuelles zur Novellierung der HOAI zum Artikel  
  Handbuch zur Vergabe von Sicherheitsdienstaufträgen des BDWS zum Artikel  
  Bundesregierung legt Gesetzesentwurf zur Modernisierung des Vergaberechts vor zum Artikel  
  Aktuelles zur Novellierung des Vergaberechts (Februar 2008) zum Artikel  
  Aktuelles zur Reform des Vergaberechts zum Artikel  
  Novelle der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zum Artikel  
  EuGH-Urteil zu nicht prioritär zu vergebenden Dienstleistungen (Sozialwesen) zum Artikel  
  EG-Rechtsmittelrichtlinie endgültig verabschiedet zum Artikel  
  Neue ÖPNV-Verordnung in Kraft getreten zum Artikel  
  Hessen: Neuer Vergaberunderlass veröffentlicht zum Artikel  
  BMWi: Gutachten zur Reform des Vergaberechts vorgelegt zum Artikel  
 
 
 
© 2011 DStGB Dienstleistungs-GmbH
Impressum