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Der Brief weist noch einmal ausdrücklich auf das bestehende System in den drei o. g. Ländern hin, welches gut und zuverlässig auch ohne direkte Europäische Regelungen funktioniere. Die Grundprinzipien der Europäischen Binnenmarktordnung (Transparenz, Nichtdiskriminierung etc.) würden auch jetzt schon befolgt. Ferner sei durch eine Europäische Lösung eine verstärkte Bürokratisierung zu befürchten, die dem Grundsatz der möglichst umfassenden Flexibilität der kommunalen Seite entgegenstehe. Der Inhalt des Briefes geht im Übrigen mit den Aussagen des so genannten Rühle-Berichtes zum „Öffentlichen Auftragswesen“ und denen des Monti-Berichtes zur weiteren „Entwicklung des Binnenmarktes“ konform. Beide sind kürzlich erst durch das EP angenommen bzw. veröffentlicht worden.
Das Stellungnahmeschreiben an die EU-Kommission kann bei Interesse unten als PDF-Dokument abgerufen werden.
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