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Bereits im August 2009 ist die DStGB-Dokumentation Nr. 92 „Öffentliche Beleuchtung – Analyse, Potenziale und Beschaffung“ erschienen. Der DStGB möchte mit dieser Dokumentation neben einer Darstellung der Ausgangssituation konkrete Anregungen und Hinweise zur Optimierung der öffentlichen Beleuchtung geben. Neben einer Darstellung der rechtlichen, insbesondere auch der vergaberechtlichen Rahmenbedingungen, gibt die Dokumentation wertvolle Hinweise auf bestehende Fördermöglichkeiten, die Städte und Gemeinden im Falle der Optimierung der öffentlichen Beleuchtung in Anspruch nehmen können.
Darüber hinaus hat der DStGB an der Erarbeitung des Leitfadens „Konzessionsverträge – Handlungsoptionen für Kommunen und Stadtwerke“ (DStGB-Dokumentation Nr. 82) mitgewirkt. In den nächsten Jahren laufen viele Konzessionsverträge im Energiebereich aus. Seit den letzten Vertragsabschlüssen hat sich der energiewirtschaftliche Rahmen grundlegend geändert. Deshalb besteht vielerorts ein Informationsbedürfnis zu den Rahmenbedingungen des Abschlusses eines neuen Konzessionsvertrages.
Der DStGB hat das Thema bereits in der Vergangenheit durch Dokumentationen begleitet, die Hilfestellungen zur Konzessionsvergabe und Konzessionsverträgen geben sollen. Neueste Veröffentlichung ist der gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag und dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) erarbeitete Leitfaden mit dem oben genannten Titel. Ziel der Publikation ist es, Entscheidungsträger in Kommunalpolitik und kommunalen Unternehmen dabei zu unterstützen, über die energiepolitische Zukunft vor Ort zu entscheiden. Dazu werden im Leitfaden unterschiedliche Fragestellungen vertiefend erörtert.
Die DStGB-Dokumentation Nr. 92 „Öffentliche Beleuchtung“ kann beim Verlag WINKLER & STENZEL, Postfach 1207, 30928 Burgwedel, Tel.: 05139 8999-24, Fax: 05139 8999-50, E-Mail: evelyn.schubert@winkler-stenzel.de zum Einzelpreis von 9,20 Euro zzgl. Versandkosten angefordert werden. Der Leitfaden „Konzessionsverträge“ steht zum kostenlosen Download unter www.dstgb.de zur Verfügung.
(Bernd Düsterdiek, 16.11.2009)
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