Schnellsuche: Profisuche
 
» Home » Rechtsprechung » Ältere Artikel  
 
 
 
  Drucken
 
BGH: Vergaberechtlich zwingender Ausschluss bei Mischkalkulationen
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Beschluss vom 18. Mai 2004 (XZB 7/04) zum Ausschluss spekulativer Angebote (Mischkalkulation) Stellung genommen. Danach sind Angebote, bei denen ein Bieter die Einheitspreise einzelner Leistungspositionen in Mischkalkulationen auf andere Leistungspositionen umlegt, grundsätzlich von der Wertung nach § 25 Nr. 1 Abs. 1b VOB/A auszuschließen.
 

Der BGH hat mit seinem Beschluss vom 18. Mai 2004 seine Rechtsprechung aus den Urteilen vom 16. April 2002 (XZR 67/00) und vom 07. Januar 2003 (XZR 50/01) konsequent weitergeführt und sich im Ergebnis der Ansicht des OLG Düsseldorf angeschlossen, welches festgestellt hatte, dass Angebote, welche nicht ernst gemeinte Preisangaben enthalten, grundsätzlich vom Vergabeverfahren auszuschließen sind.

Die in den vorgenannten BGH-Urteilen für die Berücksichtigung von fehlenden Erklärungen gemachten Ausführungen hat der BGH auf unvollständige Angaben über den Preis erstreckt. Bei Mischkalkulationen, die durch sog. „Abpreisen“ bestimmter ausgeschriebener Leistungen auf einen Einheitspreis von 0,01 Euro und sog. „Aufpreisen“ anderer angebotener Positionen beruht, werden die für die jeweiligen Leistungen geforderten tatsächlichen Preise nach Ansicht des BGH weder vollständig noch zutreffend angegeben. Ein Bieter, der seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteile, benenne nicht die von ihm tatsächlich geforderten Preise im Sinne von § 21 Nr. 1 Abs. 1 S. 3 VOB/A. Er verstecke vielmehr die von ihm geforderten Preise zu den ausgeschriebenen Leistungen in der Gesamtheit seines Angebotes. Ein solches Angebot widerspreche daher der VOB/A und sei grundsätzlich ungeeignet, einen transparenten und alle Bieter gleich behandelnden Wertungsvorgang zu ermöglichen, so der BGH.

Im Ergebnis hat der BGH der bislang vorherrschenden Ansicht der Oberlandesgerichte und Vergabekammern widersprochen. Hintergrund der Entscheidung des BGH war eine Divergenz zwischen der bereits zitierten Entscheidung des OLG Düsseldorf sowie einem Beschluss des Kammergerichts Berlin vom 26. Februar 2004 (2 Verg 16/03).

Das OLG Düsseldorf hatte seinem Beschluss vom 26. November 2003 (Verg 53/03) den die Entscheidung des BGH tragenden und aus der Rechtsprechung des beschließenden Senats abgeleiteten Rechtssatz zugrunde gelegt, dass nach § 25 Nr. 1 Abs. 1b VOB/A Angebote, die den Anforderungen des § 21 Nr. 1 Abs. 1 VOB/A nicht genügen, zwingend von der Wertung auszuschließen seien. Der Ausschlussgrund sei nicht erst dann gegeben, wenn das Angebot im Ergebnis mit den anderen abgegebenen Angeboten nicht verglichen werden könne. Zum Ausschluss des Angebots zwinge vielmehr bereits, dass Angaben und Erklärungen fehlten, die der Auftraggeber in seinen Ausschreibungsunterlagen zulässigerweise gefordert habe und infolge dessen als Umstände ausgewiesen seien, die für die Vergabeentscheidung relevant sein sollten. Zu den Erfordernissen eines wertbaren Angebots gehöre es deshalb auch, dass jeder in der Leistungsbeschreibung vorgesehene Preis so wie gefordert vollständig und mit dem Betrag angegeben werde, der für die betreffende Leistung beansprucht werden. Daran fehle es, wenn einzelne Leistungen nicht mit ihren tatsächlichen Preisen angeboten würden, weil die Aufwendungen für die betreffende Leistungsposition bei anderen Kostenpositionen eingestellt worden seien.

Demgegenüber hatte das Kammergericht Berlin die Auffassung vertreten, die Kalkulationsweise, einzelne Positionen im Vergleich zu den durchschnittlichen Positionspreisen anderer Bieter markant auf- oder abzupreisen, sei im öffentlichen Auftragswesen seit langem geläufig und vergaberechtlich nicht zu beanstanden. Ein Bieter, der bei einzelnen Positionen einen Einheitspreis von 0,01 Euro einsetze, gebe seine Preise vollständig an, auch wenn er gleichsam zum „betriebswirtschaftlichen Ausgleich“ andere Positionen deutlich höher kalkuliere. Wer auf diese Weise kalkuliere, so das Kammergericht Berlin, nehmen lediglich im Wege von betriebswirtschaftlich motivierten kalkulatorischen Rechenoperationen eine angebotsbezogene Umgruppierung verschiedener jeweils unselbständiger Kalkulationsposten innerhalb des Gesamtangebots vor. Dies könne ihm wettbewerbs- und vergaberechtlich auch unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen der Auftraggeberseite nicht verwehrt werden; die Angebotskalkulation berühre den Kernbereich unternehmerischen Handelns im Wettbewerb. Angebote mit sog. spekulativen „Auf- und Abpreisungen“ seien daher nicht gemäß § 21 Nr. 1 Abs. 1 i. V. m. § 25 Nr. 1 Abs. 1b VOB/A ohne sachliche Prüfung von der Wertung auszuschließen.

Der BGH ist der letztgenannten Auffassung entgegengetreten und hat klargestellt, dass ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, nicht die von ihm geforderten Preise i. S. v. § 21 Nr. 1 Abs. 1 VOB/A benennt. Deshalb, so der BGH, sind Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzelner Leistungspositionen in „Mischkalkulationen“ auf andere Leistungspositionen umlegt, grundsätzlich von der Wertung auszuschließen (§ 25 Nr. 1 Abs. 1b VOB/A).

Bewertung:

Mit der vorliegenden Entscheidung hat der BGH erneut bekräftigt, dass Bietern zukünftig in Vergabeverfahren bei der Begründung von Niedrigpreisen kaum noch Raum verbleibt. Ein Ausschlusstatbestand ist nach dem vorliegenden BGH-Beschluss zukünftig nicht etwa erst dann gegeben, wenn das betreffende Angebot wegen fehlender Erklärungen im Ergebnis nicht mit anderen abgegebenen Angeboten verglichen werden kann. Ein transparentes, gemäß § 97 Abs. 2 GWB, auf Gleichbehandlung aller Bieter beruhendes Vergabeverfahren, wie es die VOB/A gewährleisten soll, ist nur zu erreichen, wenn in jeder sich aus den Verdingungsunterlagen ergebender Hinsicht und grundsätzlich ohne weiteres vergleichbare Angebote abgegeben werden. Damit ein Angebot gewertet werden kann, ist deshalb jeder in der Leistungsbeschreibung vorgesehene Preis so wie gefordert vollständig und mit dem Betrag anzugeben, der für die betreffende Leistung beansprucht wird. Behauptet somit ein Bieter, Kostenbestandteile einer Niedrigpreis-Position in eine andere Position einkalkuliert zu haben, so dürfte sein Angebot regelmäßig mangels vollständiger Preisangabe auszuschließen sein.

(Bernd Düsterdiek, DStGB)

  Drucken
  Artikel empfehlen


Weitere Themen in dieser Rubrik:
  BGH: HOAI-Mindestsatzfiktion verstößt möglicherweise gegen EU-Recht zum Artikel  
  Lückenhaftes Angebot zum Artikel  
  Nachunternehmer- erklärung mit Stempel unschädlich zum Artikel  
  VK Niedersachsen: Nebenangebote zur Bauzeitverkürzung zulässig zum Artikel  
  OLG Düsseldorf: Anwendung des Vergaberechts auch bei Minderheitsbeteiligung der öffentlichen Hand zum Artikel  
  OLG Düsseldorf: Zur Leistungsfähigkeit eines Bieters bei Einsatz ausländischer Arbeitskräfte zum Artikel  
  VK Arnsberg zur Zulässigkeit eines In-House-Geschäfts zum Artikel  
  Verfassungs- beschwerde zu fehlendem Vergaberechtsschutz unterhalb der Schwellenwerte zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zur Frage, wann eine unzulässige Auftragsaufteilung vorliegt zum Artikel  
  VK Sachsen zur Informationspflicht nach § 13 VgV zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zur Zulässigkeit sog. In-House-Geschäfte zum Artikel  
  Änderung der CPV-Verordnung zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zur Vorauswahl im VOF-Verfahren zum Artikel  
  EuGH zur Gewichtung von Umweltschutzkriterien zum Artikel  
  OLG Celle zur Ausschreibung von Versicherungs- leistungen zum Artikel  
  OLG Düsseldorf: Zur Anwendung des § 13 VgV auf de-facto-Vergaben zum Artikel  
  VK Brandenburg: Essensversorgung in Schulen als Dienstleistungs- konzession zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zum Ausschluss von Spekulations- angeboten zum Artikel  
  BGH: § 13 Satz 6 VgV ist nicht verfassungswidrig zum Artikel  
  OLG Naumburg zur Mitwirkung eines Beraters im Vergabeverfahren zum Artikel  
  KG Berlin zum Ausschluss von Spekulations- angeboten zum Artikel  
  OLG Celle: Altpapierentsorgung als Dienstleistungs- konzession? zum Artikel  
  OLG Düsseldorf: Wahlpositionen nur bei berechtigtem Interesse zulässig zum Artikel  
  BayObLG zur Zulässigkeit von Niedrigpreis- angeboten zum Artikel  
  BGH zu Einschränkungen der VOB/B zum Artikel  
  OLG Düsseldorf: Öffentlich-rechtliche Vereinbarung befreit nicht von Ausschreibungspflicht zum Artikel  
  VK Lüneburg zum notwendigen Inhalt einer Rüge zum Artikel  
  OLG Jena zur Verlängerung der Angebotsfrist im VOL-Verfahren zum Artikel  
  OVG Rheinland-Pfalz: Abfallgebührensatzung und Vergaberecht zum Artikel  
  VK Nordbayern zur Wertbarkeit von Nebenangeboten zum Artikel  
  EuGH: Forderung nach Eigenleistungsanteil zulässig? zum Artikel  
  OLG Frankfurt zu den Voraussetzungen der Eignungsprüfung im Vergabeverfahren zum Artikel  
  OLG Rostock zur Wertung sog. Spekulations- angebote zum Artikel  
  OLG Düsseldorf: Losaufteilung muss dokumentiert werden zum Artikel  
  Bundesverfassungs- gericht zur Antragsbefugnis im vergaberechtlichen Nachprüfungs- verfahren zum Artikel  
  VK Bund zum Angebotsausschluss wegen unklarer Angabe zum Nachunternehmereinsatz zum Artikel  
  Aktuelle Rechtsprechung zur Beschaffung von Schulbüchern zum Artikel  
  OLG Frankfurt/M.: Öffentlich-rechtliche Vereinbarung befreit nicht von Ausschreibungspflicht zum Artikel  
  VK Mecklenburg-Vorpommern zum Ausschluss von Dumping-Angeboten im Vergabeverfahren zum Artikel  
  VK Nordbayern: Wertungs- voraussetzungen für Nebenangebote zum Artikel  
  OVG NRW zur Beauftragung einer Nachbarkommune zum Artikel  
  Vergaberecht: EuGH zu der Frage, wie lange ein Vergaberechtsverstoß fortbesteht zum Artikel  
  EuGH: Schlussanträge im "Fall Naumburg" (In-House-Vergaben) zum Artikel  
  VG Gelsenkirchen zum Vergaberechtsschutz unterhalb der Schwellenwerte zum Artikel  
  VK Schleswig-Holstein zur Angabe von technischen Mindestbedingungen für Nebenangebote zum Artikel  
  BayObLG zum Angebotsausschluss wegen Unvollständigkeit der Unterlagen zum Artikel  
  EuGH zur Auftraggeber- eigenschaft einer Kommune zum Artikel  
  Eilmeldung: EuGH-Urteil im "Fall Naumburg" (In-House-Vergaben) am 11. Januar 2005 zum Artikel  
  VK Hessen zur Eindeutigkeit der Leistungsbeschreibung zum Artikel  
  LG Köln zur Ausschreibung von Kommunal- versicherungen zum Artikel  
  OLG Rostock: Keine Nebenangebote ohne Mindestbedingungen zum Artikel  
  VK Schleswig-Holstein zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zur Nachweispflicht bei Nachunternehmer- einsatz zum Artikel  
  VK Bund zu Mindestbedingungen für Nebenangebote zum Artikel  
  VK Köln zur Vorlage geforderter Erklärungen zum Artikel  
  OLG Naumburg zur Unverzüglichkeit einer Rüge zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zur Abänderung einer Bietergemeinschaft zum Artikel  
  OLG Schleswig zu Mindest- bedingungen für Nebenangebote zum Artikel  
  VK Baden-Württemberg zu den Anforderungen an einen Bauauftrag zum Artikel  
  EuGH-Entscheidung zu interkommunaler Zusammenarbeit und Vergaberecht zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zur Anwendung des § 13 VgV im Verhandlungsverfahren zum Artikel  
  BGH: Verkauf von Altpapier ist öffentlicher Auftrag zum Artikel  
  EuGH: Generalanwalt zu den Voraussetzungen eines vergabefreien In-House-Geschäfts zum Artikel  
  OLG Brandenburg zum Angebotsausschluss bei Mischkalkulationen zum Artikel  
  OLG Celle zum Umfang einer Dokumentation zum Artikel  
  BayObLG zu den Bedingungen des Nichtoffenen Verfahrens zum Artikel  
  OLG Celle zur Neuausschreibung nach Kündigung zum Artikel  
  VK Bund zum Gleichbehandlungsgrundsatz in Verhandlungsverfahren. zum Artikel  
  EuGH: Generalanwalt zu vergabefreien In-House-Geschäften zum Artikel  
  OLG Schleswig zu Mindestbedingungen für Nebenangebote zum Artikel  
  EuGH zur Vergabe einer Dienstleistungskonzession zum Artikel  
  OVG Rheinland-Pfalz zum Vergaberechtsschutz unterhalb der Schwellenwerte zum Artikel  
  VG Koblenz erklärt Entscheidung des OVG Rheinland-Pfalz für wirkungslos zum Artikel  
  OLG Köln zur Ausschreibung von Kommunalversicherungen zum Artikel  
  OLG Brandenburg zur Wertung sog. "Cent-Positionen" zum Artikel  
  BGH zu Angebotsausschluss und Schadensersatz zum Artikel  
  VG Leipzig: Kein Vergaberechtsschutz vor den Verwaltungsgerichten zum Artikel  
  EuGH zur Vergabe einer Dienstleistungskonzession an Stadtwerke AG zum Artikel  
  Vergabekammer Nordbayern zur Wertung von Bedarfspositionen zum Artikel  
  OLG Dresden zur Beweislast bei „Mischkalkulationen“ zum Artikel  
  OLG Brandenburg zur Wertung von Zuschlagskriterien bei Übergang ins Verhandlungsverfahren zum Artikel  
  OLG Naumburg zur interkommunalen Zusammenarbeit und Vergaberecht zum Artikel  
  EuGH zur Ausschreibungspflicht bei gestufter Privatisierung zum Artikel  
  EuGH zur Auftragsvergabe unterhalb der EG-Schwellenwerte zum Artikel  
  OLG Naumburg zu Eignungsnachweis und Referenzobjekten zum Artikel  
  OLG Frankfurt/M. zur Nachweispflicht bei Mischkalkulation zum Artikel  
  VK Berlin zur Verknüpfung zweier offener Verfahren zum Artikel  
  OLG Schleswig zur (personellen) Leistungsfähigkeit des Bieters zum Artikel  
  Generalanwalt beim EuGH zu vergabefreien In-House-Geschäften zum Artikel  
  Musterartikel Rechtsprechung zum Artikel  
  OLG Celle zur Ausschreibung von Versicherungsleistungen zum Artikel  
  VK Baden-Württemberg zur Änderung der Beschaffung im Verhandlungsverfahren zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zur konkreten Benennung von Eignungsnachweisen zum Artikel  
  OLG Jena zur Beweislast bei Mischkalkulation zum Artikel  
  VG Neustadt zum Rechtschutz bei Vergabe unterhalb der Schwellenwerte zum Artikel  
  Vergabekammer Köln: Keine Ausschreibungspflicht bei interkommunaler Abfallentsorgung zum Artikel  
  VK Lüneburg zu den Anforderungen an einen Vergabevermerk zum Artikel  
  VG Neustadt zur Wertung von Bedarfspositionen zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zum zwingenden Ausschluss eines Angebots zum Artikel  
  EuGH zur Vergabe an kommunale Aktiengesellschaft zum Artikel  
  Interkommunale Zusammenarbeit und Vergaberecht - Anmerkungen zur Entscheidung des OLG Naumburg vom 03.November 2005 zum Artikel  
  EuGH zu den Voraussetzungen eines vergabefreien In-House-Geschäfts zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zur Vergabe von Versicherungsleistungen zum Artikel  
  Sowohl das OLG München als auch die Vergabekammer Baden-Württemberg haben mit aktuellen Beschlüssen zur Zulässigkeit so genannter Mischkalkulationen Stellung genommen. zum Artikel  
  OLG Naumburg zu interkommunaler Zusammenarbeit und Vergaberecht zum Artikel  
  Interkommunale Zusammenarbeit: Aktuelle Entscheidung des OLG Düsseldorf zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zur Schulbuchvergabe zum Artikel  
  BGH zur Sittenwidrigkeit von PPP-Projekten zum Artikel  
  OLG München zur Feststellung eines „Überangebots“ zum Artikel  
  VK Thüringen zur Kostentragungspflicht bei Erledigung eines Nachprüfungsverfahrens zum Artikel  
  OLG Schleswig zum Wertungsausschluss im Falle fehlender Erklärungen zum Artikel  
  Aktuelle Entscheidungen zum Vergaberechtschutz unterhalb der Schwellenwerte zum Artikel  
  OLG Celle zum niedersächsischen Vergabegesetz (Tariftreue) zum Artikel  
  OLG Schleswig zur Wertung eines „zweifelhaften“ Angebots zum Artikel  
  VK Lüneburg zur Beteilung konzernverbundener Unternehmen zum Artikel  
  VK Bund zur Gewichtung der Zuschlagskriterien zum Artikel  
  OLG Bremen zum Verlust des Vergaberechtschutzes (Präklusion) zum Artikel  
  OLG Koblenz zu unvollständigen Nachunternehmerangaben zum Artikel  
  LG Münster zur Geschäftsführerhaftung einer kommunalen GmbH zum Artikel  
  BVerfG: Beschränkung des Rechtsschutzes auf EU-Auftragsvergaben verfassungsgemäß zum Artikel  
  OLG Celle zu vergabefreiem In-House-Geschäft zum Artikel  
  VK Köln zu den Anforderungen der Angebotswertung zum Artikel  
  VK Schleswig-Holstein zur Kostenerstattung im Falle der Antragsrücknahme zum Artikel  
  BVerfG: Vergaberechtliche Tariftreueerklärung verfassungsgemäß zum Artikel  
  OLG München zur Vorlage einer Nachunternehmererklärung zum Artikel  
  OLG Naumburg zu unvollständiger Verfahrensdokumentation zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zur Kostenerstattung bei Antragsrücknahme zum Artikel  
  VK Sachsen zur Auslegung des § 107 Abs. 3 S. 1 GWB zum Artikel  
  EuGH: Stadtgestaltung ist öffentlicher Bauauftrag zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zum Drittschutz gemäß § 25 Nr. 2 Abs. 2 VOL/A zum Artikel  
  VK Bund zur Rügeobliegenheit des Bieters zum Artikel  
  VK Hessen zur produktneutralen Ausschreibung zum Artikel  
  VGH Baden-Württemberg zum Rechtschutz unterhalb der Schwellenwerte zum Artikel  
  OLG Brandenburg zum Schadensersatzanspruch eines Bieters zum Artikel  
  OLG Celle und VK Sachsen zu vergabefreiem In-House-Geschäft zum Artikel  
  VK Nordbayern zur Wertung s. g. Unterangebote zum Artikel  
  EuGH: Schlussanträge im Verfahren zum Bestandsschutz von vergaberechtswidrigen Verträgen zum Artikel  
  OLG Celle zur Unverzüglichkeit einer Rüge zum Artikel  
  OLG Schleswig zum Ausschluss wegen fehlender Eignung zum Artikel  
  OLG Düsseldorf: Ausschluss bei unzulässigem Wechsel in der Person des Bieters zum Artikel  
  Neues zum Rechtschutz unterhalb der Schwellenwerte zum Artikel  
  VK Nordbayern zur Beifügung eigener AGB zum Artikel  
  BVerwG: Kein Verwaltungsrechtsweg bei Vergaben unterhalb der EU-Schwellenwerte zum Artikel  
  EuGH zu den Voraussetzungen eines In-House-Geschäfts zum Artikel  
  Bundesverwaltungsgericht zum Rechtschutz unterhalb der EU-Schwellenwerte zum Artikel  
  OLG Düsseldorf zu einem Investorenwettbewerb zum Artikel  
  OLG Naumburg zum Eignungsnachweis bei Bietergemeinschaften zum Artikel  
  OLG Brandenburg zur stufenweisen Auftragserteilung an Architekten zum Artikel  
  VK Hessen zur ordnungsgemäßen Leistungsbeschreibung zum Artikel  
  VK Baden-Württemberg zur Geltendmachung von Vergabefehlern zum Artikel  
  OLG Karlsruhe zum Angebotsausschluss im Falle fehlender Urkalkulation zum Artikel  
 
 
 
© 2012 DStGB Dienstleistungs-GmbH
Impressum